Werdende Mütter von Zwillingen oder Drillingen haben ein erhöhtes Risiko für Schwangerschafts- und Geburtskomplikationen. Sie erhalten zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen und entbinden häufiger per Kaiserschnitt. Über den Verlauf von Mehrlingsschwangerschaften und -geburten berichtet Prof. Dr. med. Birgit Seelbach-Göbel, Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.
Ungefähr die Hälfte der Menschen werden im Verlauf ihres Lebens mindestens einmal mit einem traumatischen Ereignis konfrontiert, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Um das einschneidende Geschehen möglichst gut zu verarbeiten, spielt Geborgenheit eine entscheidende Rolle.
Senioren schlafen weniger als jüngere Menschen. Zusätzlich ist der Schlaf älterer Menschen störanfälliger. Solange sie sich dennoch fit und ausgeruht fühlen, besteht kein Grund zur Sorge, berichten die Experten der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie.
Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Anlässlich des Darmkrebsmonats März motiviert die Deutsche Krebshilfe zu einem gesunden Lebensstil und regelmäßigen Früherkennungsuntersuchungen. Denn früh erkannt, ist der Krebs besser heilbar.
Ob Schweinegrippe, SARS oder Ebola – in den letzen Jahren kam es gleich mehrfach zu Epidemien. Diese sorgen nicht nur für Schlagzeilen, sondern beeinflussen auch das Verhalten von Menschen, selbst wenn diese weit weg vom Krisengebiet leben. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben untersucht, wie Menschen in Niedersachsen den aktuellen Ebola-Ausbruch wahrgenommen haben und wie er ihr Verhalten beeinflusst hat.
Atemwegsinfekte zählen zu den häufigsten Erkrankungen von Kindern in Europa. Auslöser sind in vielen Fällen Bakterien namens Pneumokokken. Dann verschreibt der behandelnde Arzt meist ein Antibiotikum. Eine Studie aus den Niederlanden belegt nun: Impft man Säuglinge ab zwei Monaten routinemäßig gegen Pneumokokken, sinkt die Anzahl an Atemwegsinfekten und dadurch verordneter Antibiotika deutlich.
Dass Deutschland eine Leistungsgesellschaft ist, steht außer Frage. Doch der Leistungsdruck nimmt weiter zu, wie eine gemeinsame Studie der Bertelsmann Stiftung und der BARMER GEK beweist. 42 Prozent der 1000 Befragten geben an, dass Ihr Arbeitsumfeld von steigenden Leistungs- und Ertragszielen geprägt ist. Die Entwicklung geht zu Lasten der Arbeitnehmer und Ihrer Gesundheit warnen die Autoren der Studie und präsentieren neue Wege für ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Leistungsverhalten.
Wenn im Frühling die ersten Haselnusssträucher blühen, beginnt die Leidenszeit der Allergiker. Unter den Betroffenen sind jedes Jahr viele Kinder, die zum ersten Mal Symptome eines Heuschnupfens zeigen. Dr. Volker Schmitt, Sprecher der Apotheker in Bayern, berät Eltern zur Betreuung ihrer Kleinen.
Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.
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Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.
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