News Übersicht


Blitzartige Gesichtsschmerzen
Behandlungsmöglichkeiten bei Neuralgie

Blitzartige Gesichtsschmerzen

Spontan auftretende Gesichtsschmerzen können nicht nur den Alltag der Betroffenen erheblich beeinträchtigen, sondern auch Depressionen auslösen. Für die Trigeminusneuralgie gibt es jedoch mehrere Therapiemöglichkeiten.
Rentner am Steuer
Senioren fahren sicher Auto

Rentner am Steuer

Betagte Autofahrer gelten für viele Deutsche als Risikofaktor im Straßenverkehr. Zu Recht oder Unrecht? Der irische Wissenschaftler Desmond O’Neill vom Trinity College in Dublin hinterfragte die gängigen Ansichten.
Schamlippenkrebs durch HPV
HPV verursacht zahlreiche Krebsarten

Schamlippenkrebs durch HPV

Humane Papilloma-Viren (HPV) können Krebs im gesamten Intimbereich auslösen, zum Beispiel an den Schamlippen, im Analbereich oder in der Vagina. Welche Altersstufe besonders gefährdet ist und wie frau sich schützt.
Sport bei herzkranken Kindern
Sportattest gibt grünes Licht

Sport bei herzkranken Kindern

Viele herzkranke Kinder werden aus Vorsicht vom Sportunterricht ausgeschlossen. Ein Sportattest eröffnet einigen der jungen Herzpatienten den Zugang zu diesem wichtigen Gemeinschafterlebnis und lässt sie von den Vorteilen sportlicher Betätigung profitieren.
Lebensqualität trotz Parkinson
Medikamente und Physiotherapie helfen

Lebensqualität trotz Parkinson

Zitternde Hände, Gangunsicherheit und Muskelstarre – Morbus Parkinson bringt viele Veränderungen mit sich. Physiotherapie, eine konsequente Medikamenteneinnahme und Freizeitaktivitäten wie Kunst und Sport verbessern die Lebensqualität.
Autofahren mit Pollenallergie
Was Sie beachten sollten

Autofahren mit Pollenallergie

Eine Pollenallergie führt zu juckenden, tränenden Augen und einer ständig laufenden Nase. Beim Autofahren sind diese Beschwerden eine echte Gefahr, warnt der Ärzteverband Deutscher Allergologen. Blindflug beim Niesen und Sekundenschlaf
Vergiftungen bei Kleinkindern
Sicherheitsmaßnahmen und Erste Hilfe

Vergiftungen bei Kleinkindern

Kinder unter vier Jahren zählen zu den häufigsten Vergiftungsopfern. Mit ihrem niedrigen Körpergewicht, der dünnen, aufnahmefähigen Haut und den noch nicht vollständig ausgereiften Organen reagieren sie besonders stark auf giftige Substanzen.
Beikost ab Ende des 4. Monats?
Bedürfnisse des Kindes entscheidend

Beikost ab Ende des 4. Monats?

Die aktuelle S3-Leitlinie zur Allergieprävention sieht vor, dass Babys ihren ersten Brei Ende des 4. Monats erhalten. Die Stillkommission rät dagegen zu einer Einführung der Beikost zwischen dem 5. und 7. Monat. Ein Widerspruch? Nein, denn ab wann ein Säugling innerhalb des genannten Zeitfensters zusätzlich Beikost benötigt, ergibt sich individuell in Abhängigkeit vom Gedeihen und der Essfähigkeit des Kindes, betont das Bundesinstitut für Risikobewertgung (BfR).

News

So kommen Beinvenen in Schwung
So kommen Beinvenen in Schwung

Für alle, die viel stehen müssen

Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.   mehr

Nur ein Medikament oder schon Doping?
Blick auf die Beine des Teilnehmerfeldes bei einem Stadtlauf.

Strenge Regeln selbst im Freizeitsport

Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.   mehr

Schützt Lithium vor Demenz?
Schützt Lithium vor Demenz?

Behauptung im Netz

Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?   mehr

Faktencheck Krebsdiäten
Faktencheck Krebsdiäten

Nützlich oder schädlich?

Viele Menschen mit Krebs hoffen, den Tumor durch eine spezielle Ernährung beeinflussen zu können. Doch eine neue Leitlinie macht deutlich: Für Krebsdiäten gibt es keinen belegten Nutzen. Und wenn sie zu einer Mangelernährung führen, können sie sogar gefährlich werden.   mehr

Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko
Präeklampsie & Co erhöhen Herzrisiko

Schwangerschaft mit Folgen

Schwangerschaftskomplikationen müssen nicht nur akut gut beobachtet werden. Betroffene Frauen haben auch lange nach der Geburt ein erhöhtes Risiko für Bluthochdruck und Herzinfarkt.   mehr

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