Faktoren wie Rauchen oder Sonne spielen bei einigen Krebsarten eine Rolle. Doch die Körpergröße? Die Studienergebnisse britischer Forscher legen nahe, dass Wachstumshormone nicht nur gutes Gewebe wachsen lassen, sondern auch die Entwicklung von bösartigen Tumoren fördern.
Es ist klein, oval, braun oder weiß und fehlt auf keinem Ostertisch: Das Hühnerei. Aufgrund seines hohen Cholesteringehalts hat es einen schlechten Ruf – zu Unrecht.
Weniger Fleisch und Wurst, dafür mehr Obst und Gemüse: Frauen ernähren sich gesünder und schützen dadurch die Umwelt mehr als Männer. Das ergab eine Studie von Forschern der Martin-Luther-Universität in Halle.
Viele Medikamente kommen eigentlich aus der Natur: Penicillin stammt aus Pilzen und die Acetylsalicylsäure, der Wirkstoff des Aspirins, aus der Weidenrinde. Und auch Kegelschnecken haben etwas zu bieten: die Meerestiere bilden ein Nervengift. Forscher der Universität Bonn wollen damit Schmerzen lindern.
In einem Test mit 16 Farbschutzshampoos macht die Stiftung Warentest eine enttäuschende Entdeckung: Spezielle Shampoos lassen gefärbtes Haar genauso schnell verblassen wie normale Mittel. Das zeigen die Ergebnisse, die Stiftung Warentest im April veröffentlicht.
Bis zu 20 Prozent der Deutschen leiden am Reizdarm-Syndrom – Völlegefühl, Übelkeit, Blähungen und Durchfälle sind die typischen Beschwerden. Amerikanische Forscher gingen nun den Ursachen des Reizdarms nach und kamen zu dem Schluss: Traumata im Kindesalter spielen eine große Rolle.
Erschöpfung, Gleichgültigkeit und depressive Verstimmung – nichts unbekanntes für Menschen, die an einem Burnout-Syndrom leiden. Vor allem Menschen mit einem stressigen Beruf sind gefährdet. Wir erklären Ihnen wie Sie effektiv vorbeugen und warum auch kleine Pausen helfen.
Pizza, Hamburger oder Doughnuts – Fastfood und industriell hergestellte Backwaren sind beliebt. Doch sie sind ungesund und fördern Depressionen. Das ergab eine Untersuchung der Universität Las Palmas in Gran Canaria.
Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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