News Übersicht


Nutzen des HPV-Tests überprüft
IQWiG fällt positives Urteil

Nutzen des HPV-Tests überprüft

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat aktuelle Studienergebnisse zum Nutzen eines Tests auf Humane Papillomaviren (HPV) ausgewertet. Demnach sieht das Institut Hinweise darauf, dass mithilfe des Tests Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses früher erkannt und behandelt werden können.
Handy-Nacken und Maus-Arm
Die Nachteile der Technik

Handy-Nacken und Maus-Arm

Langes Sitzen bei angestrengtem Blick auf den Display oder Monitor – das gehört für viele Menschen zum Alltag. Rücken, Nacken, Hände und Arme werden beim Beschäftigen mit PC, Tablet und Co. oft stark belastet. Dr. Wiete Schramm gibt Tipps gegen Handy-Nacken, SMS-Daumen und Maus-Arm.
Sonnen ohne Sorgen
Eine Frage des Typs

Sonnen ohne Sorgen

Bei Beschwerden zum Arzt
Erst die Wunde, dann die Wulst?
Was gegen Narben hilft

Erst die Wunde, dann die Wulst?

Die Haut ist das größte Organ des Menschen. Sie ist in der Lage, sich nach Verletzungen selbst zu regenerieren. Bei Schäden in tieferen Hautschichten bleiben oft unschöne Narben zurück. Wie Sie diesen Narben vorbeugen und bereits vorhandene im Nachhinein mildern, erfahren Sie hier.
Dick wegen hellem Schlafzimmer?
Lichteinfall fördert Übergewicht

Dick wegen hellem Schlafzimmer?

Mehr Lichteinfall im Schlafzimmer fördert die Gewichtszunahme. Der Taillenumfang bei Frauen, die in der Nacht den ganzen Raum sehen können, ist oftmals höher, als bei Frauen die das Schlafzimmer abdunkeln. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Krebsforschungsinstituts in London.
Kranke Leber schadet Gehirn
Fahrtüchtigkeit bei Leberzirrhose

Kranke Leber schadet Gehirn

Viele Menschen mit chronischen Lebererkrankungen sollten besser die Finger vom Steuer lassen. Denn wenn die Leber das Blut nicht reinigt, gelangen Gifte in das Gehirn. Diese mindern unter anderem die Konzentration und Aufmerksamkeit beim Autofahren. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hin.
Sport bei chronischer Krankheit
Sport ist erlaubt und tut gut

Sport bei chronischer Krankheit

Chronisch Kranke müssen nicht auf Bewegung verzichten. Im Gegenteil: Bei einigen chronischen Krankheiten ist Sport sogar empfehlenswert. Je nach Erkrankung richtig gewählt und ausgeführt steigert er die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden der Patienten.
Eiszeit für die Zähne
Schmerzempfindlichkeit rasch behandeln

Eiszeit für die Zähne

Bei sommerlichen Temperaturen erfrischen kühle Getränke oder ein leckeres Eis. Doch oft trübt ein plötzlicher Zahnschmerz diesen Genuss. Hier erfahren Sie, wo die Ursachen für schmerzempfindliche Zähne liegen und was Sie dagegen tun können. 

News

Hitzestress bei Depression
Hitzestress bei Depression

Was ist die Ursache?

Menschen mit Depressionen leiden häufiger unter Hitze. Doch warum ist das so?    mehr

Kein Survival-Schwimmen für Babys!
Kein Survival-Schwimmen für Babys!

Gefährlich statt lebensrettend

Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?   mehr

Tennis und Joggen bei Hüftarthrose
Tennis und Joggen bei Hüftarthrose

Nicht pauschal verbieten!

Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.   mehr

So kommen Beinvenen in Schwung
So kommen Beinvenen in Schwung

Für alle, die viel stehen müssen

Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.   mehr

Nur ein Medikament oder schon Doping?
Blick auf die Beine des Teilnehmerfeldes bei einem Stadtlauf.

Strenge Regeln selbst im Freizeitsport

Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.   mehr

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